Regensburg-Burgweinting
Produktionshalle Osram
Regensburg-Burgweinting,, Deutschland / 09.2006 - 02.2008
Im dritten Bauabschnitt des Produktionsstandorts von Osram Opto Semiconductors in Regensburg-Burgweinting war die PORR GmbH & Co. KGaA, Niederlassung MĂŒnchen, als wesentliche Partnerin einer Arbeitsgemeinschaft an der schlĂŒsselfertigen Errichtung beteiligt. Der Auftrag umfasste den Hochbau sowie die technische Infrastruktur innerhalb und auĂerhalb der GebĂ€ude. Die haustechnischen Gewerke waren nicht Bestandteil des Leistungsumfangs.
Facts & Figures
Unternehmen
PORR GmbH & Co. KGaA Hochbau in Arbeitsgemeinschaft
Projektart
Industriebau
Bauzeit
09.2006 - 02.2008
Erweiterung des Produktionsstandorts in Regensburg-Burgweinting
25.000 mÂČ fĂŒr Produktion und Infrastruktur
Der Bauabschnitt umfasste ein ProduktionsgebĂ€ude mit einer BruttogeschossflĂ€che von rund 25.000 mÂČ. ErgĂ€nzend zu den Hochbauleistungen entstanden die fĂŒr den Standort vorgesehenen infrastrukturellen Einrichtungen innerhalb und auĂerhalb der GebĂ€ude. Damit wurden zusĂ€tzliche Produktions- und InfrastrukturflĂ€chen am Standort Regensburg-Burgweinting geschaffen.
Auf bis zu 1,50 Meter starkem Stahlbeton
SĂ€mtliche GebĂ€udeteile wurden ohne Unterkellerung gegrĂŒndet. Als GrĂŒndungselement kam eine monolithische Stahlbetonplatte zum Einsatz, deren StĂ€rke je nach Projektbereich zwischen 80 und 150 cm variierte. Sie bildet die Grundlage fĂŒr die Lastabtragung der Produktions- und InfrastrukturgebĂ€ude.
Infrastruktur ĂŒber die GebĂ€udegrenzen hinaus
Neben der Errichtung der GebĂ€ude gehörte die Herstellung der technischen Infrastruktur auf dem WerksgelĂ€nde zum Auftrag. Die Arbeiten erstreckten sich sowohl auf Einrichtungen innerhalb der GebĂ€ude als auch auf die Infrastruktur in den AuĂenbereichen. Diese Leistungen waren Bestandteil der schlĂŒsselfertigen Errichtung des dritten Bauabschnitts.
ZusÀtzliche FlÀchen am Standort Regensburg-Burgweinting
Mit dem dritten Bauabschnitt wurde der bestehende Produktionsstandort in Regensburg-Burgweinting um zusÀtzliche Produktions- und InfrastrukturflÀchen erweitert. Die neu geschaffenen FlÀchen ergÀnzen damit die bestehende Nutzung des Standorts.