PORR liefert starke vorlÀufige Zahlen 2022 und bestÀtigt positiven Ausblick
Wien, / Nachhaltigkeit / GeschÀftstÀtigkeiten / GeschÀftszahlen / Kapitalmarkt / Presseinformation
Erste Leistungs- und Ergebniszahlen der PORR zeigen eine ausgezeichnete Bilanz: Die PORR konnte sowohl in der Produktionsleistung als auch im Auftragsbestand ordentlich zulegen. Mit einer gesteigerten EBT-Marge ist die PORR weiter gut auf Kurs.
v.l.n.r.: Klemens Eiter, CFO | Karl-Heinz Strauss, CEO | JĂŒrgen Raschendorfer, COO | Josef Pein, COO
Factbox
- Auftragsbestand wÀchst auf EUR 8,2 Mrd.
- Starker Anstieg von Produktionsleistung (+8,7 %) und Umsatz (+11,9 %)
- Solide EBT-Marge im Rahmen der Erwartungen
- Optimistischer Ausblick 2023
âFĂŒr die PORR war 2022 ein sehr positives Jahrâ, sagt CEO Karl-Heinz Strauss. âWir haben uns in allen wesentlichen Bereichen verbessern können â und das in einem stark durchwachsenen, wirtschaftlichen Umfeld mit steigenden Inflationszahlen.â Als Bauunternehmen mit groĂer StĂ€rke in der Infrastruktur profitiert die PORR von einer anhaltend hohen Nachfrage in diesem Bereich.
Im GeschĂ€ftsjahr 2022 konnte die PORR ihre Produktionsleistung auf EUR 6.226 Mio. mit einem Zuwachs von 8,7 % erhöhen. Der Umsatz wuchs sogar um 11,9 % auf EUR 5.786 Mio. Dazu trugen auch Projekte im österreichischen Bahnbau bei, unter anderem im Bereich Feste Fahrbahn sowie GroĂprojekte in RumĂ€nien. Mit einem Anteil von 45,8 % blieb Ăsterreich der wichtigste Markt, gefolgt von Deutschland und Polen. Auch die ProfitabilitĂ€t zeigte eine Erfolgsbilanz. Mit einer EBT-Marge von 1,8 % lag das Ergebnis 2022 um 28,9 % ĂŒber dem Vorjahreswert.
Der Auftragsbestand erreichte mit EUR 8.204 Mio. einen neuerlichen Höchststand und das in allen Bereichen mit einem Zuwachs von 5,7 %. Der Auftragspolster liegt damit einmal mehr weit ĂŒber dem Wert einer Jahresleistung. Der Auftragseingang erhöhte sich um weitere 3,8 % und erreichte EUR 6.659 Mio. Unter den wesentlichen NeuauftrĂ€gen finden sich 2022 gleich mehrere Projekte im Industriebau. Der gröĂte ist der RĂŒck- und Neubau eines Teils des BMW Group Werks in MĂŒnchen. Ebenfalls hinzu kamen zwei neue Datenzentren in Berlin und Jawczyce, Polen sowie die neue Firmenzentrale des Stromnetzbetreibers PSE in Polen.
Auf Basis der aktuellen Rahmenbedingungen erwartet der Vorstand fĂŒr das GeschĂ€ftsjahr 2023 eine Produktionsleistung, zumindest auf dem Niveau des Vorjahres und eine weitere Steigerung des Ergebnisses. Die EinschĂ€tzung des weiteren GeschĂ€ftsverlaufs orientiert sich an den aktuellen Zielen in den einzelnen Bereichen sowie an den Chancen und Risiken, die sich in den jeweiligen MĂ€rkten ergeben.
Die PORR veröffentlicht die finalen Zahlen sowie einen erstmalig kombinierten GeschÀfts- und Nachhaltigkeitsbericht am 30. MÀrz 2023.